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LeitfadenDer methodische Leitfaden des Placemakings für die Ideenwerkstatt bietet eine inhaltliche und didaktische Orientierung für die Ideenwerkstatt.
Der Leitfaden integriert folgende Anforderungen:
• Einen interdisziplinären Ansatz
• Einen prozessorientierten Ansatz
• Einen akteursbedingter Ansatz (d. h. Einbindung und Ausgleich der Interessen der Akteure)
• Die Kongruenz zur spezifischen Projektaufgabe: frei finanzierter Wohnungsbau
• Ein zukunftsweisendes und praxisnahes Vorgehen
• Einen Beitrag zur Förderung von Nachhaltigkeit
Placemaking ist ein Ansatz, der nicht dem Primat einer Fachdisziplin folgt, sondern die Entwicklung lebenswerter Orte in den Mittelpunkt stellt. Der lebenswerte Ort ist der Ausgangspunkt und das Ziel für attraktive Angebote, für Nutzer, für ökonomische Wertschöpfung, für urbane Stadtgefüge und für nachhaltige Entwicklungen. Der Leitfaden für die Ideenwerkstatt hat zum Ziel:
• Ein gemeinsames Grundverständnis zu fördern und ein Gedankengerüst zu liefern.
• Eine relevante praktische und theoretische Auseinandersetzung zu fördern.
• Einen wesentlichen Beitrag zur Standort- und Immobilienentwicklung in Deutschland zu liefern.
• Teilaufgaben auf die Gesamtaufgabe einer nachhaltigen Stadtentwicklung auszurichten.
• Das Verständnis für die Bedingung und Wirkung lebenswerter Orte zu verbessern.
Placemaking wird hier als die bewusste Herstellung von Synergien zwischen den wesentlichen Faktoren und Akteuren verstanden, die einen Ort prägen. Ziel ist die gesteuerte Entwicklung lebenswerter, nachhaltiger und urbaner Quartiere. Im Zentrum des Placemakings steht der Nutzer.
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