Wissensmanagement
Wissen ist das bedeutenste Unternehmenskapital, insbesondere im Dienstleistungszeitalter.
Die Knowtrek GmbH unterstützt Unternehmen im Umgang mit Wissen. Wir beraten Sie und erarbeiten mit Ihnen Strategien und Konzepte für die Entwicklung vorhandener Kompetenzbereiche, den Ausbau von Stärken und die Beseitigung von Schwachstellen.
Bei den gemeinsam erarbeiteten Lösungswegen begleiten und unterstützen wir Sie auf organisatorischer Ebene, wie auch bei der Implementierung und Anpassung von IT-Infrastruktur-Maßnahmen.
→ Gründe für Wissensmanagement
→ Probleme im Umgang mit Wissen
→ Analyse und Identifikation von Wissenszielen
Wissen ist einer der bedeutendsten Wettbewerbsfaktoren.
Eine Intensivierung des Wettbewerbs, immer kürzere Innovationszyklen und ein Wandel hin zur Konzentration auf wissensintensive Dienstleistungen, insbesondere in Deutschland, machen Wissen zu einer immer wertvolleren Ressource.
Ineffiziente Arbeitsabläufe, Qualitätsmängel bei Produktion und Dienstleistungen, Zeitverzögerungen bei Projekten etc. lassen sich häufig auf Mängel im Bereich des Wissensmanagements zurückführen.
Das Wissen eines Mitarbeiters kann existenziell sein.
Ein Unternehmen verliert mit dem Ausscheiden eines Mitarbeiters, insbesondere im Fall eines leitenden Angestellten, nicht nur eine Arbeitskraft sondern auch sein gesamtes fachliches Wissen, das heißt wichtige betriebsspezifische Erfahrungen und substantielles Prozesswissen.
Mangelhafter Austausch
Häufig stoßen Mitarbeiter auf Fragestellungen, welche bereits vor einigen Jahren im Unternehmen bearbeitet wurden, sind sich dessen jedoch nicht bewusst. Ein reger Austausch zwischen Mitarbeitern verschiedenster Positionen und Unternehmensbereichen kann bereits vor längerer Zeit erworbenes und aktuell angewandtes Wissen im Unternehmen präsent machen. Darüber hinaus vorhandenes Wissen muss parallel dazu verfügbar gemacht werden.
Wissenssuche ist aufwändig
Unternehmen vertreten häufig die Auffassung durch einen möglichst großen Datenbestand und Zugriff auf eine Vielzahl von Datenbanken die Produktivität zu steigern. Eine Überflutung mit externem Wissen und die Suche nach Lösungen, die auf die eigene Problemstellung passen, können jedoch gegenteilige Effekte erzeugen. Eine Konzentration auf die Aufarbeitung des eigenen Wissens, häufig direkt auf bereits vorhandene Problemstellungen passend, erweist sich als sehr viel effizienter. Dieses Wissen kann punktuell mit externem Wissen angereichert werden.
Verlust von Wissen ausscheidender Mitarbeiter
Der Verlust eines einzigen Mitarbeiters, durch Kündigung, altersbedingtes Ausscheiden oder auch nur kurzzeitige Abwesenheit bei Urlaub, kann dazu führen, dass eine ganze Abteilung erheblich in ihrer Produktivität beeinträchtigt wird. Der entsprechende Mitarbeiter ist nicht selten der Einzige, der den Ablauf und die Details einzelner Prozesse kennt und dessen Erfahrungen für Problembewältigungen unabdingbar sind.
Um das Potential und den Ansatz für eine Wissensmanagementstrategie zu erschließen, bietet die Knowtrek GmbH im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit die Systemanalyse an. In der Systemanalyse wird die Unternehmenskultur untersucht und die Grundlage für die Einführung einer Wissensmanagementstrategie auf sozialer Ebene gelegt.
Der Organisationsaufbau und der Ablauf von Prozessen wird erhoben, um das organisatorische Konzept entsprechend gestalten zu können. Zudem wird die existierende IT-Infrastruktur untersucht, um die Möglichkeiten und Anforderungen an die technische Umsetzung des Wissensmanagementsystems zu bestimmen.
Gemeinsam mit den Führungskräften verschiedener Abteilungen und der Geschäftsführung werden in einem oder mehreren Workshops konkrete Wissensziele auf Grundlage der vorherigen Analyse erarbeitet. Diese orientieren sich an den Geschäftszielen.
Damit wird es möglich, Wissensdefizite aufzudecken, welche die Erreichung von Unternehmenszielen hemmen. Weiterhin wird Know-how im Unternehmen identifiziert und entsprechende Experten werden lokalisiert.
Als Ergebnis der Analyse können auch Einflüsse auf das Risikomanagement und die strategische Planung des Unternehmens benannt werden. Wenn beispielsweise wenige Personen hochrelevantes Expertenwissen besitzen, könnte diese Abhängigkeit von Einzelnen ein Risiko für das gesamte Unternehmen darstellen.